Jahreshauptversammlung 2012

Seit 40 Jahren in der SPD

SPD Lichtenau ehrt Erwin Kapp

Mit Berichten über die Aktivitäten im vergangenen Jahr zog der SPD-Ortsverein auf seiner Jahreshauptversammlung Bilanz. Im besonderen Blickpunkt der Versammlung stand die Ehrung von Erwin Kapp für 40-jährige Mitgliedschaft.

Vorsitzender Paul Schneider erinnerte in seinem Rechenschaftsbericht an verschiedene Aktionen im Rahmen der Landtagswahl. Darüberhinaus hatte der Ortsverein zu einer Gesprächsrunde mit der damaligen Bundestagsabgeordneten Nicolette Kressl beim Türkischen Kulturverein in Greffern eingeladen sowie gemeinsam mit der SPD Rheinmünster eine Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Gengenbach organisiert. An den vielfältigen Aktionen gegen das Zentrum der rechtsextremen Szene in Söllingen hatten sich ebenfalls Vorstandsmitglieder beteiligt. Der Besuch der Jungen Kunsthalle im Rahmen des Ferienprogramms der Stadt Lichtenau war so gut angenommen worden, dass der Ortsverein auch in diesem Sommer wieder mit Lichtenauer Kindern nach Karlsruhe fahren wird.

Welche Themen der Gemeinderat 2011 diskutiert hatte, erläuterte Paul Schneider als Vorsitzender der SPD-Fraktion, bevor Renate Schwarz aus dem Ortschaftsrat und Kreistag berichtete. Ihr anschließend abgegebener Kassenbericht wurde von der Prüferin Gisela Neye als einwandfrei bescheinigt, sodass einstimmig Entlastung erteilt werden konnte.

Mit einer Satzungsänderung trug der SPD-Ortsverein den aktuellen Rahmenbedingungen bezüglich Datenschutz und Wahlmodi Rechnung. In dem Zusammenhang wurde Karlheinz Neye als neuer Kassenprüfer gewählt. Ebenfalls zu wählen waren drei Delegierte für die bevorstehende Kreisdelegiertenkonferenz zur Bundestagswahl 2013. Rosemarie Ahlswede, Dina Dittebrandt und Gisela Neye werden die Lichtenauer SPD vertreten bei der Nominierung einer Kandidatin oder eines Kandidaten für den Wahlkreis. Ersatzdelegierte sind Rolf Karrais, Karlheinz Neye und Paul Schneider.

Die Ehrung von Erwin Kapp für 40-jährige Mitgliedschaft in der SPD stand im Mittelpunkt der Versammlung. Paul Schneider ließ in seiner Dankesrede die Zeit seit 1972 mit ihren wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Ereignissen Revue passieren. Eigentlich war vorgesehen, dass der ehemalige baden-württembergische Umweltminister Harald B. Schäfer, der 1972 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde und mit dem Erwin Kapp viel verband, die Laudatio halten sollte. Aus gesundheitlichen Gründen musste er jedoch kurzfristig absagen. Seine guten Wünsche erfreuten den Jubilar sehr, hatte er doch in den 90er Jahren durch seine Tätigkeit als Kapitän auf dem Umweltschiff beruflich sehr oft Kontakt mit dem Minister. „Mit Erwin haben wir einen Mann in unseren Reihen, auf den wir immer zählen können. Wenn man ihn braucht, packt er mit an“, dankte der Vorsitzende dem treuen Sozialdemokraten und überreichte ihm Urkunde und Nadel der Bundes-SPD sowie ein Buchpräsent des Ortsvereins.


Foto: Ehrung von Erwin Kapp (v.l.n.r. Renate Schwarz, Paul Schneider, Erwin Kapp)

Zurück zur Übersicht

Jonas Nicolas Weber

IHR LANDTAGSABGEORDNETER

 

Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

Neues aus dem Land

Ob auf dem Weg zur Arbeit, mitten in der Fußgängerzone, am Bahnhof oder direkt vor Deiner eigenen Haustür: Ein Großflächenplakat ist nicht zu übersehen. Es schafft Aufmerksamkeit und setzt ein klares Statement. Du hast es selbst in der Hand: Mit Deiner Plakatspende sorgst Du dafür, dass genau an dem Standort Deiner Wahl unsere Botschaft sichtbar wird.

Die Feiertage stehen vor der Tür und wir haben ein ganz besonderes "Geschenk" für Baden-Württemberg: Unser Wahlprogramm! Unter der Überschrift "Weil es um Dich geht" zeigen wir, wie wir dieses Land gestalten wollen. Mit sicheren Arbeitsplätzen, bezahlbarem Wohnen und Bildung, die allen die gleichen Chancen eröffnet.

Der Bundestag hat heute zahlreiche Steuerentlastungen für die arbeitende Mitte beschlossen.

Dazu erklärt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch: "Das ist ein guter Tag für Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen. Wir entlasten Pendlerinnen und Pendler, senken die Umsatzsteuer in der Gastronomie und geben der Elektromobilität einen kräftigen Schub. Das zeigt: Die SPD steht für konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen."

Keine Schwächung der Schwächsten! Wir stehen fest an der Seite von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung und kämpfen gegen das geplante Gesetz der grün-schwarzen Landesregierung!

Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus sollen Rechte beschnitten und der staatliche Schutz abgebaut werden. Das ist ein drohender sozialpolitischer Dammbruch - ausgelöst ausgerechnet durch den grünen Sozialminister!

"Wir fordern Manuel Hagel auf, zu den in der Koalition getroffenen Vereinbarungen zu stehen - und zum Wort des Kanzlers", sagt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch mit Blick auf die jüngsten Äußerungen des CDU-Landeschefs. "Im Kabinett wurde ein Rentengesetz beschlossen, das Sicherheit gibt. An diesem Gesetz wird nichts mehr geändert. Es kann nicht sein, dass Teile der Union erst zustimmen und anschließend wieder alles infrage stellen. So verspielt man Vertrauen."

Auf ihrem Landesparteitag in Ulm hat die SPD Baden-Württemberg ihr Wahlprogramm für die Landtagswahl 2026 beschlossen. 320 Delegierte und rund 250 Gäste diskutierten und verabschiedeten das Programm, das unter dem Leitmotiv "Weil es um den Menschen geht" steht. SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch stellte die programmatischen Leitlinien vor. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Themen Wirtschaft & Arbeit, Bildung, Wohnen und Gesundheit. Ein weiteres Highlight des Parteitags war die Rede des SPD-Parteivorsitzenden und Vizekanzlers Lars Klingbeil.

"Der gestrige Beschluss der Bundes-SPD hat noch einmal klar gemacht: Wir lassen nicht zu, dass die wirtschaftliche Basis unseres Landes wegschmilzt und immer mehr Menschen in Baden-Württemberg um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen", erklärt Andreas Stoch, SPD-Spitzenkandidat für die kommende Landtagswahl und Mitglied im Präsidium der Bundespartei

SPD-Landeschef Stoch: "Während der Bund handelt, sitzt die grün-schwarze Landesregierung im Schlafwagen"

Der Bundestag hat den Haushalt für 2025 verabschiedet - und damit Rekordinvestitionen auf den Weg gebracht, die Deutschlands Wirtschaft neuen Schwung verleihen sollen.

"Jetzt ist das Land am Zug. Während der Bund entschlossen handelt, verharrt die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg im Stillstand", kritisiert SPD-Landeschef Andreas Stoch.

"Der Umstieg auf Elektromobilität steht für uns als SPD außer Frage - entscheidend ist nicht, ob sie kommt, sondern wie wir sie umsetzen. Klar ist: Die Klimaziele müssen zwingend erreicht werden. Das ist kein Nice-to-have, sondern rechtlich vorgeschrieben. Gleichzeitig gilt es, die Transformation so zu gestalten, dass sie nicht zu massenhaften Arbeitsplatzverlusten führt. Dieses Spannungsfeld begleitet uns seit Jahren."

Auch in diesem Jahr war Andreas Stoch wieder im ganzen Land unterwegs. Auf seiner Sommertour besuchte er Unternehmen, soziale Einrichtungen und Bildungsinitiativen, legte selbst Hand an und hatte ein offenes Ohr für Bürgerinnen und Bürger. Das waren die Highlights: