Ortsverein besichtigte Fischtreppe in Rheinau/Gambsheim

April 2008 - Ortsverein besichtigte Fischtreppe in Rheinau/Gambsheim

zahlreiche Interessierte waren der Einladung unseres Ortsvereins zur Besichtigung der Fischtreppe gefolgt Eine Gruppe hatte bei herrlichem Sonnenschein den Besuch mit einer Fahrradtour von Lichtenau nach Freistett verbunden. Ralf Hummel, OV-Vorsitzender der SPD-Rheinau, begleitete die Gruppe. Als Sachkundiger des Fischereiwesens bot er eine sehr interessante und informative Führung - zwischendurch gespickt mit netten Anekdoten.
Die Fischtreppe ist eine der größten in Europa und wurde 2006 im Rahmen des internationalen Programmes „Lachs 2000“ in Betrieb genommen Mit Hilfe der 290m langen Fischtreppe können die Fische die 10 m Höhenunterschied zwischen Ober- und Unterwasser überwinden. Die Treppe besteht aus einer 200 m langen Kaskade aus 39 Becken, die miteinander verbunden sind.Nach Überwindung jeder kleinen Stufe kann der Fisch sich in dem darüber gelegenen Becken ausruhen.Über 30 Fischarten nutzen dieses Bauwerk zum Wiederaufstieg in die Laichgewässer beiderseits des Rheins. Angezogen durch eine Lockströmung überwinden die Fische den Höhenunterschied von 10 Metern. Diese wird durch ein integriertes Kleinkraftwerk generiert, dessen Stromerzeugung bei 3 Mio. KWh pro Jahr liegt. Direkt neben Fischtreppe und Kleinkraftwerk besteht am Fischpass Rheinau/ Gambsheim ein Besucherzentrum. Die darin integrierte Ausstellung gibt Informationen zur Rheinbegradigung, dem Verschwinden der Rheinlachse und dem Bau der Fischtreppen zur Wiederansiedelung der Langdistanzwanderer. Ein Großaquarium beherbergt in einer Wechselausstellung je nach Jahreszeit verschiedene Fischarten.
Die drei unter dem Wasserniveau gelegenen Beobachtungsscheiben erlaubten einen faszinierenden Blick auf das Naturschauspiel durchziehender Fische,




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Jonas Nicolas Weber

IHR LANDTAGSABGEORDNETER

 

Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

Neues aus dem Land

Wenige Wochen vor der Landtagswahl hat die SPD Baden-Württemberg bei ihrem Politischen Aschermittwoch in Ludwigsburg die Regierungsparteien deutlich attackiert und zugleich ihren Anspruch bekräftigt, Baden-Württemberg entschlossen aus dem Stillstand zu führen.

Wir laden euch herzlich zu unserem traditionellen Politischen Aschermittwochein ein. Dieser findet am 18. Februar 2026 im Forum am Schlosspark in Ludwigsburg statt. Wir freuen uns sehr, dass unser Generalsekretär der SPD Tim Klüssendorf uns in Ludwigsburg besucht!

Bei der Wahl am 8. März geht es um viel: Um sichere Arbeitsplätze, bezahlbares Wohnen, um beste Bildung für unsere Kinder und um ein Gesundheitssystem, das den Menschen dient.

Unser Spitzenkandidat Andreas Stoch tourt durch das Land, um genau darüber zu sprechen. Mit dabei sind unsere Kandidierenden für den Landtag.

SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch fordert ein Landesamt für Katastrophenschutz. Der Stromausfall in Berlin zeige die Dringlichkeit einer solchen Einrichtung, so Stoch im Rahmen des SPD-Wahlkampfauftakts: "Tausende Menschen haben erlebt, wie sehr man in der Patsche sitzt, wenn einmal der Strom wegbleibt."

Mit inhaltlich klarem Profil und nah an der Lebensrealität der Menschen im Land - so startete die SPD Baden-Württemberg in den Wahlkampf zur Landtagswahl 2026. In der Böblinger Kongresshalle präsentierte die Partei erstmals ihre Großflächenplakate und stellte das Narrativ der Kampagne vor: "Weil es um Dich geht." Im Mittelpunkt der Kampagne stehen die Menschen im Land - ihre Arbeit, ihre Familien und ihre Zukunft.

Ob auf dem Weg zur Arbeit, mitten in der Fußgängerzone, am Bahnhof oder direkt vor Deiner eigenen Haustür: Ein Großflächenplakat ist nicht zu übersehen. Es schafft Aufmerksamkeit und setzt ein klares Statement. Du hast es selbst in der Hand: Mit Deiner Plakatspende sorgst Du dafür, dass genau an dem Standort Deiner Wahl unsere Botschaft sichtbar wird.

Die Feiertage stehen vor der Tür und wir haben ein ganz besonderes "Geschenk" für Baden-Württemberg: Unser Wahlprogramm! Unter der Überschrift "Weil es um Dich geht" zeigen wir, wie wir dieses Land gestalten wollen. Mit sicheren Arbeitsplätzen, bezahlbarem Wohnen und Bildung, die allen die gleichen Chancen eröffnet.

Der Bundestag hat heute zahlreiche Steuerentlastungen für die arbeitende Mitte beschlossen.

Dazu erklärt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch: "Das ist ein guter Tag für Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen. Wir entlasten Pendlerinnen und Pendler, senken die Umsatzsteuer in der Gastronomie und geben der Elektromobilität einen kräftigen Schub. Das zeigt: Die SPD steht für konkrete Verbesserungen im Alltag der Menschen."

Keine Schwächung der Schwächsten! Wir stehen fest an der Seite von Pflegebedürftigen und Menschen mit Behinderung und kämpfen gegen das geplante Gesetz der grün-schwarzen Landesregierung!

Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus sollen Rechte beschnitten und der staatliche Schutz abgebaut werden. Das ist ein drohender sozialpolitischer Dammbruch - ausgelöst ausgerechnet durch den grünen Sozialminister!

"Wir fordern Manuel Hagel auf, zu den in der Koalition getroffenen Vereinbarungen zu stehen - und zum Wort des Kanzlers", sagt SPD-Spitzenkandidat Andreas Stoch mit Blick auf die jüngsten Äußerungen des CDU-Landeschefs. "Im Kabinett wurde ein Rentengesetz beschlossen, das Sicherheit gibt. An diesem Gesetz wird nichts mehr geändert. Es kann nicht sein, dass Teile der Union erst zustimmen und anschließend wieder alles infrage stellen. So verspielt man Vertrauen."