Fahrt in den Karlsruher Zoo

Juli 2003 - SPD-Ortsverein organisierte Fahrt in den Karlsruher Zoo

Einen Zoobesuch etwas anderer Art hatte der SPD-Ortsverein für die Kinder beim Ferienprogramm der Stadt angeboten.
Nach der Fahrt mit einer Gondoletta, bei der die verschiedenen Entenrassen nicht nur ganz aus der Nähe bewundert werden konnten sondern auch vom Vesper der Kinder großzügig etwas abbekamen, startete eine Rallye.

30 Fragen waren zu beantworten. Es war gar nicht so leicht die ganzen Informationen zu finden. Denn wer weiß schon was das Besondere am Flug der Zwergwachtel oder was ein Springtamarin ist?
Aber mit viel Ausdauer und ganz genauem Hinsehen konnten die Kinder am Ende alle Antworten z.B. zu den Leben- und Fressgewohnheiten, den Fellfarben und dem Körperbau der Tiere liefern.
Natürlich mussten sie dafür die Schilder genau lesen und die Tiere auch beobachten. Schwierig war das bei den nur wenige Zentimeter großen und 5 g schweren Zwergmäusen, die sich im Laub gut versteckt hatten.
Dafür hatte man bei den Eisbären sogar die Möglichkeit den Kolossen durch große Fenster unter Wasser beim Spielen zuzusehen.
Und woher der Liszt-Affe seinen Namen hat war auch gleich klar: Mit seiner weißen Mähne sieht er wirklich wie der berühmte Komponist aus.
"Das war voll gut.", so der Kommentar der Kinder, obwohl sie nach mehr als 3 Stunden Rundgang bei herrlichem Sonnenschein richtig geschafft waren.

Mit einem kleinen Bummel durch die Karlsruher Innenstadt und einem leckeren Eis klang der erste Tag des Kinderferienprogramms aus.




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Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

Neues aus dem Land

Zum heute vorgestellten Reformpaket der Koalition erklären die SPD-Landesvorsitzenden Isabel Cademartori und Robin Mesarosch:

"Die vereinbarte Steuerreform geht in die richtige Richtung: Die meisten Leute müssen zukünftig weniger Steuern auf ihre Arbeit bezahlen. Das ist gut so. Damit das rechnerisch aufgeht, werden wir sehr hohe Einkommen wieder stärker beteilige

Ein AfD-Verbotsverfahren vor dem Bundesverfassungsgericht wäre wahrscheinlich erfolgreich, resümiert das heute veröffentlichte Rechtsgutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte. Die SPD in Baden-Württemberg sieht sich darin bestätigt, weiter den Druck für ein AfD-Verbot zu erhöhen.

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Baden-Württemberg ihre Parteispitze und den Landesvorstand neu gewählt und wichtige Anträge beschlossen. Als stellvertretende Landesvorsitzende wurden die Bundestagsabgeordneten Jasmina Hostert (83,2 Prozent) und Parsa Marvi (73,0 Prozent) wiedergewählt. Neu in das Amt gewählt wurden Yannik Hummel, Forstwirt und Student, mit 80,9 Prozent der Stimmen und die Landtagsabgeordnete Viviane Sigg mit 85,9 Prozent.

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Bei der Mitgliederbefragung der SPD Baden-Württemberg zum Landesvorsitz haben Isabel Cademartori und Robin Mesarosch die absolute Mehrheit der Stimmen erreicht. Auf Isabel Cademartori und Robin Mesarosch entfielen 56,5 Prozent der Stimmen, auf Dorothea Kliche-Behnke 24,5 Prozent und auf Carsten Lotz 16,9 Prozent. Dies gab der Wahlvorstand der SPD Baden-Württemberg am Dienstagvormittag im Rahmen einer Landespressekonferenz bekannt.

Die Carlo-Schmid-Stiftung hat am Freitagabend in der Aula der Universität Mannheim den Carlo-Schmid-Preis 2026 an die Transformationsforscherin Prof. Dr. Maja Göpel verliehen. Mit der Auszeichnung würdigt die Stiftung ihren herausragenden Einsatz für Wissenschaft, öffentliche Aufklärung und den faktenbasierten gesellschaftlichen Dialog.

Nach Ablauf der Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen am gestrigen Sonntag stehen die Kandidaturen für den Landesvorsitz der SPD Baden-Württemberg fest. Für das Amt bewerben sich Isabel Cademartori und Robin Mesarosch als Doppelspitze. Zudem treten Dr. Dorothea Kliche-Behnke und Carsten Lotz jeweils mit Einzelkandidaturen an.

Verleihung des Carlo-Schmid-Preises an Prof. Dr. Maja Göpel
Freitag, 8. Mai 2026, 17:00 Uhr
Aula der Universität Mannheim

im Namen der Carlo-Schmid-Stiftung laden wir Sie herzlich zur 15. Verleihung des Carlo-Schmid-Preises ein.

Das Wahlergebnis vom 8. März markiert einen der bittersten Abende für die Sozialdemokratie in Baden-Württemberg. Klar ist: Wir brauchen eine echte Neuaufstellung und einen Weg, den wir gemeinsam gestalten. Wir laden euch ein, die Zukunft unserer Partei aktiv mitzuprägen.

Der Landesvorstand der SPD Baden-Württemberg hat im Rahmen seiner Klausurtagung am 17. und 18. April in Stuttgart nach intensiven Beratungen beschlossen, eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Landesvorsitzes durchzuführen. Dem Beschluss ging ein ursprünglich geplanter Sondierungsprozess voraus.