SPD Lichtenau Baden

 

Sommerferienprogramm 2020

Veröffentlicht in Ortsverein

Die beiden SPD Ortsvereine Rheinmünster und Lichten machten mit beim Sommerferienprogramm ihrer Gemeinden.
Coranazeiten hin oder her. Die beiden SPD Ortsvereine machten auch jetzt wieder beim Sommerferienprogramm ihrer Gemeinde bzw. Stadt mit. Die beiden SPD-Ortsvereine machen seit Jahren ein gemeinsames Angebot für die jeweiligen Sommerferienprogramme der Gemeinde Rheinmünster und der Stadt Lichtenau, das sie auch zusammen finanzieren. Unter Beachtung des vorab erstelltem Hygienekonzepts und mit Masken machten sich die teilnehmenden Kinder aus Rheinmünster und Lichtenau auf den Weg nach Baden-Baden ins Toccarion. 

Bei der dortigen Tour durch die Welt der Musikinstrumente galt es beispielsweise an Rieseninstrumenten kleine Aufgaben zu lösen. Auch konnten einzelne normalgroße Instrumenten selbst ausprobiert werden. Die Kinder durften darüber hinaus ein Orchester dirigieren und die Zupfinstrumente standen ebenfalls zur Verfügung.  Selbst die Riesenblockflöte durfte bespielt werden. Sie funktioniert mit einem Blasebalg. Leider musste auf weitere Blasinstrumente verzichtet werden. Zwei Stunden dauerte das auf Kinder zugeschnittene Programm. Während der Rückfahrt zum abschließenden Pizzaessen und anschließenden Spielen im Garten von Familie Schaan fanden einige Kinder kein Ende beim Erzählen von ihrem neuen Lieblingsinstrument. Melanie Schaan stellte nachdem Toccarionbesuch fest, dass dort jedes Mal erneut ein tolles und abwechslungsreiches kindgerechtes Programm geboten wird. "Da stelle ich unseren Garten gerne für das Pizzaessen und Spiele zur Verfügung". Renate Schwarz und Hubertus Stollmaier von den beiden SPD Ortsvereinen Lichtenau und Rheinmünster meinten beim abschließenden Austausch über den Tag "Solange uns die Ideen nicht ausgehen, und die Kinder interessiert sind, machen wir auch beim nächsten Mal wieder ein Angebot für das Sommerferienprogramm unserer Gemeinden".

 

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Neues aus dem Land

Der SPD-Generalsekretär zu dem aktuellen Fernlernchaos und den Aussetzungen der Lernplattform Moodle im Lockdown:

Die baden-württembergische SPD stellte heute in Stuttgart ihre Kampagne für den Landtagswahlkampf vor.

Angesichts der nach wie vor hohen Inzidenzwerte und der bekannten Mutation des Covid19-Virus muss davon ausgegangen werden, dass die Maßnahmen des harten Lockdowns über den 10. Januar hinaus verlängert werden müssen, so der SPD-Landesvorsitzende Andreas Stoch.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zu den neuen Umfragewerten des SWR:

Zu der Entscheidung von Ministerpräsident Haseloff, den Staatsvertrag zur Rundfunkgebühr nach Druck aus AfD-Reihen zurückzuziehen, findet SPD-Generalsekretär Sascha Binder klare Worte: "Ministerpräsident Haseloff macht sich in Sachsen-Anhalt zum Handlanger von Rechtspopulismus und setzt die Politik der AfD eins zu eins um. Damit schadet er dem Öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der insbesondere in Zeiten von Fake News und Verschwörungstheorien so wichtig für unsere Gesellschaft ist. Das Schweigen aus der CDU-Parteizentrale in Berlin hat das möglich gemacht."

Am Sonntag wurde Frank Mentrup als Oberbürgermeister für Karlsruhe im ersten Wahlgang mit über 50 Prozent bestätigt. Der SPD-Landes und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch ist überzeugt: "Direkt im ersten Wahlgang mit einem so eindeutigen Ergebnis wieder gewählt zu werden zeigt, dass Frank Mentrup in Karlsruhe und über die Stadt hinaus als Politiker mit Weitsicht und für seine Kompetenz und seinen Einsatz zurecht sehr geschätzt wird. Das ist ein großartiger Erfolg und ein verdienter Sieg, über den wir uns auch als Landespartei sehr freuen, denn er geht mit gutem Beispiel einer konstruktiven und erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen SPD und Grünen voran. Das ist ein Bündnis mit Zukunft."

Andreas Stoch: "Der Ausbau erneuerbarer Energien im Land kommt aktuell noch langsamer voran als bundesweit. Das muss sich ändern"

Für die SPD Baden-Württemberg ist eines der wichtigsten Themen für die Landtagswahl der Klimaschutz. "Zentral ist für uns der Ausbau der erneuerbaren Energien", so Landes- und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch und stellt der grün-schwarzen Landesregierung hierzu ein schlechtes Zeugnis aus. "Der Ausbau erneuerbarer Energien im Land kommt aktuell noch langsamer voran als bundesweit. Das muss sich ändern", fordert Stoch.

Andreas Stoch: "Grün-Schwarz bringt die Menschen nicht ans Ziel. Die Menschen wollen keinen ideologischen Kampf zwischen Auto und ÖPNV. Wir kommen nur weiter, wenn wir sinnvolle Anreize setzen und attraktive Angebote machen. Deshalb brauchen wir jetzt das 365 €-Jahresticket."

SPD-Generalsekretär Sascha Binder geht mit dem Chaos im Krisenmanagement der Landesregierung hart ins Gericht: "Kretschmann hat seinen Laden nicht im Griff, Frau Eisenmann macht was sie will.", so Binder. Zuerst konnte sich grün-schwarz nicht einigen, wie es mit den Weihnachtsferien in Baden-Württemberg weitergehen soll. Jetzt, während die Corona-Infektionszahlen vielerorts weiter steigen, hat die Landesregierung immer noch keine Hotspot-Strategie vorgelegt. "Erst das Hick-Hack darum, wann die Weihnachtsferien in Baden-Württemberg beginnen sollen, und dann die Frage, wie gehen wir denn eigentlich mit Hotspots um? Darauf und dafür hat grün-schwarz keine Antwort und keinen Plan", so Binder.

Andreas Stoch: "Das 365 €-Jahresticket für den ÖPNV muss kommen."

Thilo Rentschler: "Nur ein starker finanzieller Anreiz animiert zum Umsteigen."

Baden-Württemberg hat viele Stärken, ein Musterland für Mobilität ist es aber nicht. "Wir wollen einen Neustart für bessere Mobilität", so SPD-Spitzenkandidat und Landes- und Fraktionsvorsitzender Andreas Stoch. Das Bild von vielen Staus, einem extrem unpünktlichen und unzuverlässigen ÖPNV sowie einem schlecht ausgebauten Angebot im ländlichen Raum müsse endlich der Vergangenheit angehören.