Rosemarie Ahlswede und Renate Schwarz aus Lichtenau beim Bürgerfest des Bundespräsidenten

Veröffentlicht in Pressemitteilungen

Eine Teilnahme am Bürgerfest des Bundespräsidenten ist etwas ganz Besonderes.
So waren Rosemarie Ahlswede und Renate Schwarz aus Lichtenau auch sehr überrascht, als sie im August von Herrn Joachim Gauck eine Einladung nach Berlin ins Schloss Bellevue erhielten.

Beim dem diesjährigen Bürgerfest standen – anders als bei den Sommerfesten für Politprominenz seiner Amtsvorgänger – vor allem ehrenamtlich Engagierte im Mittelpunkt. „Ich klatsche Ihnen Beifall“, dankte der Bundespräsident in seiner Begrüßungsrede den Gästen für ihr soziales Engagement, mit dem sie das Land „lebenswert, liebenswert und lobenswert“ machten.

„Wir haben uns sehr über diese Würdigung unserer ehrenamtlichen Arbeit gefreut“, so Rosemarie Ahlswede und Renate Schwarz. Beide Frauen setzen sich seit vielen Jahren für soziale Projekte ein. Frau Ahlswede war federführend bei der Realisierung des Frauen- und Kinderschutzhauses, in dessen Trägerverein sie seit Beginn engagiert ist. Renate Schwarz hatte im Gemeinderat für die Einrichtung einer Hausaufgabenbetreuung für Lichtenauer Kinder plädiert und sich selbst auch gleich daran beteiligt. Weiterhin betreut sie in einem vom Landratsamt organisierten Projekt benachteiligte Jugendliche und unterstützt sie beim Übergang von der Schule zum Beruf.

Viel Zeit nahm sich Joachim Gauck zusammen mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt, um auf der Gartenparty mit zahlreichen Menschen ins Gespräch zu kommen. Beim Rundgang durch den Park oder später am Abend auf Bierbänken plaudert er ganz ungezwungen mit seinen Gästen.
„Für uns war es ein besonderes Erlebnis“, waren sich Rosemarie Ahlswede, die von ihrem Mann Dr. Jürgen Ahlswede begleitet wurde und Renate Schwarz einig.

 

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Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

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