SPD Lichtenau Baden

 

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 20.01.2019

SPD Lichtenau lädt ein zur Vorbesprechung der Gemeinderatssitzung

Zur Vorbereitung der Gemeinderatssitzung lädt der SPD-Ortsverein alle Bürgerinnen und Bürger ein.

Wer Interesse hat, sich informieren und mitdiskutieren möchte, Anregungen oder Anliegen hat, ist herzlich willkommen.

 

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am 26.08.2013 von SPD KV Rastatt / Baden-Baden

Auf Einladung von Gabriele Katzmarek besucht Kultusminister Andreas Stoch MdL
Rastatt und das Murgtal und informiert sich im Wahlkreis über Bildungseinrichtungen
und Zukunftsperspektiven für junge Menschen. So werden die beiden SPD-Politiker etwa
das Papierzentrum in Gernsbach besuchen und dort mit dem Arbeitgeberverband Papier
sprechen. Hierbei stehen die Ausbildung und berufliche Perspektive im Mittelpunkt.
Den Abschluss des Tages bildet eine öffentliche Podiumsdiskussion in Rastatt. Am
Dienstag, 27. August 2013, ab 18 Uhr findet diese im Cafe Pagodenburg,
Kapellenstraße 34, in Rastatt statt. Schwerpunkt der Diskussion, zu der Gabriele
Katzmarek alle Bürgerinnen und Bürger herzlich einlädt, ist die Verbindung von Familienund
Bildungspolitik. Hierbei wird das Freizeit- und Förderangebot der Ganztagesschule
ebenso eine Rolle spielen, wie die vom Land geförderte Schulsozialarbeit.
Im Rahmen ihrer Sommertour hatte Gabriele Katzmarek bereits Hubertus Heil MdB,
Oliver Scheytt, Kompetenzteam Peer Steinbrück und Minister Dr. Nils Schmid zu Gast.

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am 15.08.2013 von SPD KV Rastatt / Baden-Baden

Unter dem Motto "Investitionen in die Zukunft heißt starke Wirtschaft und gute Arbeit", stellen Gabriele Katzmarek, Bundestagskandidatin für Mittelbaden und Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden- Württemberg, wirtschaftspolitische Themen aus der aktuellen Landespolitik vor, um sie mit ihnenzu diskuttieren. Die Veranstaltung findet am 20.8.2013  um 19:00 Uhr im Spiegelsaal des Kurhauses Baden-Baden statt.

Fachkräftemangel,demografische Entwicklungen, Existenzgründungen und die Förderung von Innovationen durch Forschung und Entwicklung werden hierbei die zentralen Themen sein.

Gabriele Katzmarek lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein die Veranstaltung zu besuchen und sich an der Diskussion zu beteiligen.

Veröffentlicht in Ankündigungen
am 21.07.2013 von SPD KV Rastatt / Baden-Baden

Gabriele Katzmarek, SPD- Kandidatin für den Wahlkreis Baden- Baden/Rastatt trifft Hubertus Heil, Mitglied des Bundestages und Experte für Arbeit und Soziales. Er stellt Lösungsansätze aus der aktuellen Bundes- politik vor und diskutiert mit Vertretern aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik. Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Informationen zu sammeln und Antworten auch auf Ihre Fragen zu erhalten. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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am 23.05.2013 von SPD KV Rastatt / Baden-Baden

 

Landtagsabgeordneter Ernst Kopp, Bundestagskandidatin Gabriele Katzmarek, der SPD-Kreisverband und der Juso-Kreisverband rufen zur Teilnahme an der Demonstration „Karlsruhe zeigt Flagge“ auf.

Gabriele Katzmarek

Ihre Bundestagsabgeordnete

 

Jonas Nicolas Weber

IHR LANDTAGSABGEORDNETER

 

Jusos Rastatt/Baden-Baden

 

Neues aus dem Land

1. Solidarischer Umgang: Wir in Baden-Württemberg haben unsere Lektion gelernt. Eine Partei, die Solidarität zu ihren Grundwerten zählt, muss diese auch im Umgang miteinander leben.

2. Parteiführung auf breitem Fundament: Die zukünftige Parteiführung darf nicht im Hinterzimmer "ausgekungelt" werden. Wir fordern bei dieser Entscheidung eine Einbindung der Mitglieder. Dabei ist auch eine Vorwahl wie in anderen europäischen Ländern denkbar, an der nicht allein Parteimitglieder teilnehmen. Unabhängig davon, für welches Führungsmodell sich die SPD entscheidet, müssen die zu wählende Parteispitze und die Partei den Grundsatz der Solidarität aber auch leben.

3. Inhaltliche Klarheit: Die SPD muss Klarheit schaffen, welche Vorhaben in der Großen Koalition noch umgesetzt werden müssen. Dazu gehören zum Beispiel das Klimaschutzgesetz und die Grundrente. Diese Initiativen sind originäre Anliegen der SPD.

4. Überprüfung der GroKo: Die Entscheidung, ob wir Teil der Bundesregierung bleiben, erfolgt gemäß Koalitionsvertrag durch eine offene und transparente Überprüfung (Revisionsklausel) bei einem Bundesparteitag im Dezember 2019.

5. Neues Grundsatzprogramm: Unabhängig von der Frage der Regierungsbeteiligung treten wir für die Erarbeitung eines neuen, sozialökologisch ausgerichteten Grundsatzprogramms der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands ein.

Der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch erklärt zum angekündigten Rücktritt der Partei- und Fraktionsvorsitzenden Andrea Nahles:

"Dieser Rücktritt überrascht mich, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt. Natürlich ist er zu respektieren, denn der persönliche Druck auf Andrea Nahles ist mit jedem Tag weiter bis ins Unermessliche gestiegen. Dennoch bedaure ich diesen Schritt. Viele Probleme, in denen die SPD steckt, sind nicht erst in der Amtszeit von Andrea Nahles entstanden. Aber das Entscheidende ist doch: Wir haben in der SPD bundesweit bislang keinen Plan B - weder inhaltlich noch programmatisch noch personell.

Wir müssen uns jetzt alle zusammenreißen und in den kommenden Tagen in hoher Verantwortung gegenüber unserer Partei und unseren Mitgliedern miteinander diskutieren und miteinander handeln - und zwar mit kühlem Kopf und heißem Herzen. Es geht hier um den Fortbestand der deutschen Sozialdemokratie."

Das Bündnis für gebührenfreie Kitas in Baden-Württemberg steht: Zwölf Organisationen haben sich zusammengeschlossen, um sich neben dem Ausbau und der Qualitätsentwicklung für Gebührenfreiheit in der frühkindlichen Bildung stark zu machen. Den Bündnispartnern geht es dabei darum, Familien zu entlasten, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf voranzutreiben, mehr Bildungsgerechtigkeit und gleiche Lebensverhältnisse im Südwesten zu schaffen - und nicht zuletzt Kinderarmut zu bekämpfen, die es auch in Baden-Württemberg gibt. Bei der Vorstellung des Bündnisses am 29. Mai in Stuttgart haben die Partner ihre Motivation und ihre Beweggründe im Einzelnen dargelegt.

Mehr Infos hier.

"Es ist ein Wahlabend, über den wir in der Partei fair, aber auch schonungslos und zukunftsgerichtet reden müssen, auf allen Ebenen. Um die 15,5 Prozent bei der Europawahl bundesweit sind für die SPD eine herbe Enttäuschung - selbst dann, wenn das Ergebnis vom letzen Mal ehrlicherweise in weiter Ferne lag.

Eine Woche vor der Europawahl hat die SPD Baden-Württemberg den Wahlkampfendspurt eingeläutet. 500 Menschen auf dem proppenvollen Marktplatz in Heidelberg waren dabei, um Katarina Barley, Andrea Nahles und Andreas Stoch live zu erleben. Viel Beifall gab es für die klaren Ansagen im Kampf gegen Rechtspopulisten.

Nahles zur CDU: "Sprechen Sie mit einer Stimme"

"Wir alle müssen nun entscheiden, ob wir ein Europa haben wollen, in dem die Staaten mit Respekt und auf Augenhöhe zusammenarbeiten - oder ein nationalistisches Europa, in dem jeder nur an sich selbst denkt", erklärte SPD-Spitzenkandidatin Katarina Barley.

Gute frühkindliche Bildung funktioniert für uns im Dreiklang aus Gebührenfreiheit, Betreuungskapazitäten und Qualitätsentwicklung. Mehr Plätze und mehr Qualität kann es aber nur geben, wenn wir auch mehr Fachkräfte für die Kitas gewinnen.

Unser Maßnahmenpaket:

Über 100 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten sind am Wochenende bei einer kommunalpolitischen Konferenz auf der Stuttgarter Waldau zusammengekommen, um gemeinsam in die "heiße Phase" zur Kommunal- und Europawahl am 26. Mai zu starten. Franziska Giffey schwor die Genossinnen und Genossen auf einen starken und selbstbewussten Schlussspurt ein. "Gute Kitas, starke Familien, eine echte Fachkräfteoffensive - dafür steht die SPD", erklärte die Bundesfamilienministerin.

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die Kritik des Vereins "Mehr Demokratie" aufgegriffen, der die Ablehnung des von der SPD initiierten Volksbegehrens über kostenlose Kitas durch die Landesregierung bemängelt. "Ministerpräsident Kretschmann führt eine Landesregierung, die direkte Demokratie in diesem Land unmöglich macht", betonte Binder.

SPD-Generalsekretär Sascha Binder hat die heutige Wiederwahl des CDU-Landesvorsitzenden Thomas Strobl als "reines Placebo" bezeichnet.

"Die Delegierten haben Strobl als Landesvorsitzendem eine Gnadenfrist gegeben, um nicht kopflos in die Europa- und Kommunalwahl zu schlittern. Insofern hat er sich noch einmal über diese Hürde hinüber gerettet. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Bei der Spitzenkandidatur in Baden-Württemberg ticken die Uhren anders", so Binder.